frühe Prinzessin 1951-1952

Betrachtet man die Rovex-Variante von 1951 und die Triang-Variante von 1952, fällt auf, dass beide Kunststoffräder und unterschiedliche Karosserien haben und jeweils nur sechs Monate lang produziert wurden! In meiner Sammlung fehlen noch die Roller Pickup-Variante von Dezember 1950 und der Plunger mit Kunststoffchassis aus der Zeit vor Herbst 1951. Beide sind absolute Sammlerstücke.

Die obere Lokomotive stammt aus dem Herbst 1951 und war die erste mit Metallfahrgestell. Die untere stammt aus dem Mai 1952 und trägt ein neues, detailliertes Gehäuse sowie den Schriftzug "Triang". Die Kolbenlokomotiven wurden im Herbst 1952 durch Lokomotiven mit Metallrädern ersetzt.

Die frühen Rovex-Boxen, leider fehlt mir eine Tenderbox.

Instrumente und Leitungen unterschiedlich. Links 1952, rechts 1951

Sandkasten und Herstellerschild wurden 1952 hinzugefügt.

Die Schmierstelle der Variante von 1951 (siehe Abbildung) war sehr schmal, wurde später breiter.

Diese "Ventile" fehlen bei der Variante von 1951.

Oben (Mai 1952) Triang-Name. Das Zahnrad ist bei der Variante von 1951 ebenfalls breiter. Außerdem hat der Nebenwagen bei der frühen Version eine Lasche.

Frühe Variante, Blei hinzugefügt. Leerstelle, wo später "Triang" und "Made in England" gestanden hätten.

Das spätere Modell hat die Nummer auf der Feuerraumtür, das frühere Modell hat keine Nummer und das Nummernschild ist etwas kleiner.

Links: frühe Triang-Kupplungen, rechts: frühe Rovex-Kupplungen

Ansicht des XO1-Motors, basierend auf dem Design des Zenith X3.

Die Plunger Princess war Flaggschiff, bis sie 1961 von der Britannia abgelöst wurde.

Nahaufnahme des Tenders von 1951

Raus aus der Vitrine für einen Tag im Rampenlicht.

Nahaufnahme der Mark1-Kupplungen

Early Princess und ihre Schachtel

Rovex Richmond Produktion

LMS-Wagen der 3. Klasse

Detail der Wagenkupplungen

Frühe Triang kupplungen

Kupplungen von 1954.